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und Auftraggeber
Relevante
Forschungseinrichtungen (Cultural Studies)
Universitäre Ausbildungsstätten für Übersetzer und
Dolmetscher
Ausbildungsstätten in Deutschland
Ausbildungsstätten im Ausland
Übersetzerforen
Verbände
Übersetzer-Kollegien
Empfehlenswerte
Fachbuch-Verlage
Übersetzer-Verzeichnisse
Relevante Forschungseinrichtungen (Cultural Studies)
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| Zentrum für interkulturelle Studien (Uni Mainz)
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| Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.
| Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.
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| Kulturen des Performativen (FU Berlin)
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| Gesellschaft für Kanada-Studien
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Universitäre Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher:
Ausbildungsstätten in Deutschland:
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Seminar für Übersetzen und Dolmetschen
(SÜD) ehemals
Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD) Heidelberg |
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| Institut für Angewandte
Linguistik
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| Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft Germersheim |
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Fachbereich Fachkommunikation
Magdeburg
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Interkulturelle
Fachkommunikation Humboldt Universität Berlin
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Institut für Translation und
Mehrsprachige Kommunikation Köln
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| Studiengang Literaturübersetzen, Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte) |
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Sprachen – und
Dolmetscherinstitut München
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Ausbildungsstätten im Ausland:
![]() | Zentrum für Translationswissenschaft
Wien (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte) |
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| Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft Graz |
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Übersetzerforen:
ÜBERSETZERFORUM
- die Mailingliste des
Literaturübersetzerverbandes
Das UEBERSETZERFORUM ist eine elektronische
Mailingliste, die wie eine zentrale Postverteilerstelle funktioniert. Alle
Mailnachrichten, die beim uebersetzerforum@ver.di-web.de
eingehen, werden an die beim Forum eingeschriebenen Mitglieder
weitergeleitet.Das UEBERSETZERFORUM steht allen Mitgliedern von VdÜ/Bundessparte
Übersetzer und den Mitgliedern der österreichischen Übersetzergemeinschaft
offen
Techwriter
- Mailinglisten für technische Redakteure und Übersetzer
Von dieser Seite aus erreichen Sie ganz
konzentriert Angebote im Internet, die für Übersetzer und Technische
Redakteure besonders interessant sind. Natürlich gibt es auch in dieser
Linklisten, getrennt für Übersetzer und Technische Redakteure. Bei Bedarf
erscheinen Themen auch in beiden Listen, Sie können sich also wohl auf eine der
Listen konzentrieren.
PROZ - The translation workplace
ProZ.com is a workplace used
by translators, interpreters, translation agencies and their clients to meet and
do work.
Übersetzerforum
der IG Medien
Sehr interne und viel gelobte Mailingliste der
Literaturübersetzer, in der Tacheles über Verträge und Arbeitsbedingungen
geschrieben wird. E-Mail an marion.sattler.charnitzky@t-online.de mit
Name, Adresse, e-Mail-Adresse und Mitgliedsnummer (Die österreichischen
Kollegen bitte an ueg@literaturhaus.at )
Verbände:
Bundesverband der
Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
Der BDÜ ist der größte
Berufsverband der Dolmetscher und Übersetzer in der Bundesrepublik Deutschland.
Er vertritt die berufsständischen Interessen aller Berufsangehörigen, die auf
Grund ihrer fachlichen Qualifikation die Mitgliedschaft im BDÜ erworben haben.
Die Organe des BDÜ arbeiten ehrenamtlich und uneigennützig.
Internationaler Übersetzerverband (FIT)
FIT is an international federation of
associations of translators, interpreters and terminologists. It is made up of
more than 100 associations from some 50 countries. Its primary purpose is to
promote professionalism and ethics in the disciplines it represents. It provides
support and advice in this regard to both its members and newly formed
associations. FIT adopted, as early as in 1963, the Translator's
Charter which sets the rights and duties of the profesionnal translator. FIT
is also concerned with the conditions of professional practice in various
countries and strives to defend translators' rights in particular and freedom of
expression in general.
Verband
deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V.
(VDÜ)
Der VdÜ, gegründet 1954, ist der Berufsverband der Literaturübersetzerinnen
und Literaturübersetzer und vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit,
gegenüber den Vertragspartnern und deren Verbänden.
Fachverband
der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.V.
(Aticom)
Zu
den Aufgaben des Verbandes gehören insbesondere die professionalisierung
des Berufsstandes, die Weiterentwicklung des Standesrechts, die Information der
Öffentlichkeit und Beratung der Bedarfsträger, die Durchführung
von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die Förderung
des Qualitätsbewusstseins, die Beratung in Fragen von
Versicherungen und der Altersvorsorge für Mitglieder, die Zusammenarbeit
mit Ausbildungsstätten für Dolmetscher und Übersetzer auf den Gebieten von
Forschung und Lehre, die Förderung der deutschen Sprache,
die Förderung der internationalen und interkulturellen
Verständigung durch sprachliche Kommunikation, die Förderung
der internationalen und interkulturellen Verständigung und des Wissenstransfers
durch Kooperation in mehrsprachigen Terminologievorhaben und die Nachwuchsförderung.
Freundeskreis zur
internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen
e.V.
Er besteht aus Menschen, die mit Büchern zu tun haben - also Autoren,
Verlagsleute, Buchhändler, interessierte Leser und natürlich Übersetzer - die
die Arbeit der Übersetzer fördern wollen. Der gemeinnützige Verein wurde 1966
von Helmut M. Braem gegründet, zwischen 1977 und 1993 von Hildegard Grosche
geleitet.
Assoziierte
Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland e. V. (ADÜ)
Ein Berufsverband für Dolmetscher und
Übersetzer mit Schwerpunkt in Norddeutschland mit den Zielen und Aufgaben:
Verdeutlichung des Berufsbildes der Dolmetscher und Übersetzer gegenüber der
Öffentlichkeit. Darstellung der Bedeutung des Berufsstandes für Staat und
Gesellschaft. Kontakte zu gesetzgebenden Gremien, Behörden, Gerichten und
anderen Berufsverbänden. Förderung eines engeren Kontaktes der Übersetzer/Dolmetscher
zu Kunden und Auftraggebern. Förderung eines engeren Kontaktes der Mitglieder
untereinander, z.B. zur Zusammenarbeit bei großen Projekten, insbesondere unter
Einsatz modernster Technologien. Mitgliederservice wie Rechtsberatung, Fort- und
Weiterbildungsseminare, Kollegentreffen, Verbandspublikationen, Werbung
(Mitgliederverzeichnis und Internet-Präsenz).
Fachverband
für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung (Tekom)
Die Tecom Gesellschaft für technische
Kommunikation e.V. ist ein europäischer Fachverband für technische
Kommunikation. Sie versteht sich als Plattform für Informations- und
Erfahrungsaustausch im Bereich der technischen Kommunikation und sie fördert
die Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung ihrer Mitglieder. Im
Mittelpunkt ihrer Bemühungen stehen die Benutzer der Informationsprodukte, die
von den Mitgliedern der tecom erstellt werden.
Übersetzer-Kollegien:
Europäisches Übersetzer-Kollegium Straelen
Man
kann in Straelen nicht übersetzen lernen und nicht übersetzen lassen, sondern
nur übersetzen - aber unter idealen Bedingungen: Übersetzer aus allen Teilen
der Welt kommen nach Straelen, um die vielfältigen Hilfsmittel des Hauses zu
nutzen, Kollegen zu treffen, miteinander zu arbeiten und Tips und Erfahrungen
auszutauschen.
Das Europäische Übersetzer-Kollegium ist keine staatliche oder allgemeine
Einrichtung, sondern bietet freiwillige, hoch subventionierte Leistungen für die
genau umrissene Personengruppe professioneller literarischer Übersetzer.
Übersetzerhaus Looren
Der
dringende Wunsch nach einer solchen Einrichtung in der Schweiz und die Suche
nach einer neuen Nutzung des Hauses Looren trafen sich zur richtigen Zeit. Nach
zweijährigen Abklärungen wurde im Dezember 2003 der Verein Übersetzerhaus
Looren gegründet.
Rete
Grinzane Europa
Das im Jahre 1999 gegründete “Netzwerk für die Förderung des
Buches, des Lesens und der Übersetzung-Grinzane Europa" ist eine
Initiative des Premio Grinzane Cavour, die dank des Beitrages des Außenministeriums,
des Ministeriums für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten, der Region
Piemont und der Compagnia di San Paolo entstanden ist und heute eine bedeutende
Anzahl kultureller Organismen vereint. Während der Vorarbeiten, die am 20. März
1999 in Paris stattgefunden haben, hat der Premio Grinzane Cavour das
Pilotprojekt präsentiert, das auf die Gründung des Europäischen Netzwerks für
die Förderung des Buches, des Lesens und der Übersetzung ausgerichtet war, das
mehr als 50 Institutionen aus 14 europäischen Ländern umfasst.
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Tübingen
Der Verlag wurde 1831 als Verlags-
und Sortimentsbuchhandlung von J.F.J. Dalp in Bern gegründet. 1866 erwarb
Karl Schmid die Firma und nahm 1884 seinen Sohn Edmund und seinen
Schwiegersohn Alexander Francke als Teilhaber auf. Der Verlag hieß nun
Schmid, Francke & Co., vormals J. Dalpsche Buchhandlung (K. Schmid).
1902 zog sich Karl Schmid aus dem Geschäft zurück und übertrug den
Verlag, der von nun an A. Francke hieß, seinem Schwiegersohn. 1920
erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, 1959 die Gründung der
A. Francke Verlag GmbH München. |
Heidelberg Der Julius Groos Verlag, gegründet 1804 in Heidelberg, ist eines der ältesten Verlagshäuser in Deutschland. Bis in die sechziger Jahres des 19. Jahrhunderts veröffentlichte Julius Groos Bücher aus zahlreichen wissenschaftlichen Gebieten wie Theologie, Medizin und Jura. Der Schwerpunkt verlagerte sich seit dieser Zeit auf das Erlernen von Sprachen nach der Methode von Gaspey-Otto-Sauer, die auf der ganzen Welt viele Jahrzehnte lang einen ausgezeichneten Ruf besaß. Ab 1972 erweiterte der Julius Groos Verlag sein Programm um Beiträge zur Hörgeschädigtenpädagogik, gefolgt von Titeln für andere Behindertengruppen, einschließlich sowohl wissenschaftlicher als auch praktischer Bücher und Materialien. Zum 1.1.2000 wurde der Julius Groos Verlag vom Stauffenburg Verlag übernommen. Sitzverlegung nach Tübingen. Das Programm in den Bereichen Fremdsprachen, Deutsch als Fremdsprache, Dolmetschen und Übersetzen, Sprachwissenschaft, Sinologie und Slavistik wird weitergeführt. |
Verlag für Interkulturelle Kommunikation Frankfurt Der IKO - Verlag für
Interkulturelle Kommunikation wurde 1982 als Wissenschafts- und Fachbuchverlag
gegründet. |
Hamburg Der Verlag Dr. Kovač wurde 1982 gegründet und ist ein Spezialverlag für wissenschaftliche Fachliteratur. Das Gros unserer mehr als 3.000 Autor/innen stammt von Universitäten im deutschsprachigen Raum. Durch unsere individuelle Betreuung und flexible Manuskript-Richtlinien können sich die Autor/innen weitestgehend auf ihre Forschungsarbeit konzentrieren. |
Stuttgart Der Verlag J.B. Metzler ist einer der wichtigsten deutschen geisteswissenschaftlichen Fachverlage. Publiziert wird in den Bereichen Literatur- und Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte, Antike, Musik und Medien. Lexika und Enzyklopädien, Literaturgeschichten und Handbücher sowie Werkausgaben und studentische Einführungen prägen das Verlagsprofil. Mit seiner über 300 Jahre alten Geschichte ist der Verlag J. B. Metzler einer der ältesten Verlage überhaupt. 1682 gründete August Metzler den Verlag, seit 1716 führte sein Sohn Johann Benedikt die Geschäfte. Nach ihm ist die Firma bis heute benannt. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelten sich die Programmfelder Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Kulturwissenschaft, Antike, Musik und Medien. Zu Produkttypen des Verlages zählen Kompendien, Lexika, Literaturgeschichten, Handbücher und Werkausgaben. |
Nomos - der
Begriff bedeutete bei den alten Griechen »Sitte und Brauch«. Der Verlag folgt
mit diesem Begriff einer stets lebendigen Rechtsauffassung. Er richtet seine
Arbeit auf das Recht im weiten Sinne, auch auf seine Wurzeln in Wirtschaft und
Gesellschaft, in der Völkergemeinschaft und auf die in dem sozialen und
politischen Wandel sich bildende neue Ordnung in Europa und in der Welt. |
Gunter Narr Motiviert durch ein großes Interesse an der romanischen Sprachwissenschaft gründete Gunter Narr 1969 seinen Verlag in Tübingen. Der Schwerpunkt lag von Anfang an auf der Publikation von sprachwissenschaftlichen Studien und Werken aus der Literaturwissenschaft. Der Verlag etablierte sich rasch auf dem internationalen Wissenschaftsmarkt, da sehr früh auch dem Bedarf an fremdsprachigen Werken Rechnung getragen wurde. In den 70er Jahren wurde das Titelprogramm um weitere Fachgebiete wie Medienwissenschaft, Fachsprachenforschung und Theaterwissenschaft erweitert. |
Tübingen Im Mittelpunkt stehen die neueren Philologien, vor allem Germanistik und Romanistik. Neben der zunehmenden Bedeutung von interdisziplinären Ansätzen bilden sich neue Schwerpunkte im Bereich der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Rhetorik, Judaika und Kultur- und Sozialgeschichte heraus. Immer größere Bedeutung gewinnt die Herausgabe historisch-kritischer Editionen. |
Tübingen
Der STAUFFENBURG VERLAG wurde
1982 in Tübingen durch Brigitte Narr gegründet. Innerhalb der
Verlagsgemeinschaft Gunter Narr Verlag und Francke Verlag veröffentlichte der
STAUFFENBURG VERLAG zunächst Titel aus den Gebieten der Sprach- und
Literaturwissenschaft und der Semiotik. |
Frankfurt/M 1950 gründete Peter Suhrkamp auf Anregung von Hermann Hesse den Suhrkamp Verlag. Im Januar 1933 hatte Samuel Fischer, der Verleger des S. Fischer Verlages Berlin, Peter Suhrkamp in den S. Fischer Verlag Berlin berufen. Seit 1936 war Peter Suhrkamp sein Leiter, benannte ihn um in "Suhrkamp Verlag vorm. S. Fischer", bis er 1942 von der Gestapo verhaftet, danach zum Tode verurteilt und in ein Konzentrationslager eingeliefert wurde; er überlebte. Die Verlage S. Fischer und Suhrkamp trennten sich, 48 Autoren konnten sich für einen der beiden Verlage entscheiden, 33 entschieden sich für Suhrkamp und den neuen Verlag. 1950 konnte Suhrkamp neu beginnen und Werke von Hermann Hesse, Rudolf Alexander Schröder, Hermann Kasack, T.S. Eliot und Bernard Shaw veröffentlichen, auch die Werke von Bertolt Brecht. 1952 trat Siegfried Unseld, promoviert mit einer Arbeit über Hermann Hesse, in den Verlag ein; 1957 wurde er Gesellschafter und 1959, nach Suhrkamps Tod, geschäftsführungsbefugter Gesellschafter, der alleinige Verleger. |
Leipzig/Berlin B.G.
Teubner Verlag- Teubner Lehrbücher: Einfach clever |
Heidelberg Der Universitätsverlag
Winter (UWH) ist Heidelbergs ältester Verlag. Er geht auf die 1801 in
Frankfurt gegründete Verlagsbuchhandlung von Jacob Benjamin Mohr zurück.
Mohr bekam 1805 vom akademischen Senat im Zusammenhang mit der
Reorganisation der Universität die Erlaubnis, in Heidelberg eine
Buchhandlung zu eröffnen. Die akademische Buchhandlung »Mohr und Zimmer«
(1805 – 1815) ist als der Verlag der »Heidelberger Romantik« berühmt
geworden. Dort erschien u.a. »Des Knaben Wunderhorn« von v. Arnim und
Brentano, Görres’ »Teutsche Volksbücher«, die »Einsiedlerzeitung«
und viele andere heute noch bekannte Werke. Als 1815 J. G. Zimmer aus dem
Verlagsgeschäft ausschied, trat sein 1773 in Gochsen geborener
Jugendfreund Christian Friedrich Winter an seine Stelle. Die Teilhaber
Mohr und Winter trennten sich 1822. Winter war ein radikaler Liberaler und
sein Name ist eng mit der Geschichte Heidelbergs im Vormärz und in der
Revolution 1848/49 verbunden. Mehr
als 170 Jahre blieb der Verlag in Familienbesitz, aber den beiden Brüdern
Otto und Carl Winter stand das Glück in den letzten beiden Jahren ihrer Tätigkeit
nicht zur Seite. Im Laufe des Jahres 1992 verlor die Druckerei einige Großkunden,
für die unter den schwierigen Verhältnissen der beginnenden
Wirtschaftskrise kein Ersatz gefunden werden konnte. Am 15. Februar 1993
wurde der Verlag an die „Heidelberger Verlagsanstalt“ verkauft und
damit vor der Auflösung bewahrt. Der „neue“ Winterverlag mit Ruprecht
Schulze als Verleger wurde schon bald nach der Übernahme mit den Verlagen
„HVA“ und „Edition Schindele“ (später „Edition S“) unter der
Firmenbezeichnung „Universitätsverlag C. Winter Heidelberg GmbH“
zusammengelegt. |
Stuttgart Vor mehr als 30 Jahren
beginnt die Erfolgsgeschichte der Verlagskooperation UTB FÜR
WISSENSCHAFT. In den späten 60er Jahren erlebt das Taschenbuch seinen
ersten Boom im belletristischen Bereich. Bedingt auch durch die
Studentenbewegung der 68er, wird die Forderung nach preiswerten
wissenschaftlichen Taschenbüchern immer lauter. 1995 erscheint zum
25jährigen Jubiläum als UTB 2000 das Popper Lesebuch. In diesem Jahr
beschließt UTB sein Programm im Internet zu präsentieren. Der Start des
Internetauftritts erfolgt im September 1996. |
Übersetzer-Verzeichnisse:
Verzeichnis
der Übersetzer deutscher Literatur
Mit der Website www.uebersetzercoll
wurde ein Instrument geschaffen, um sich künftig einfacher untereinander
auszutauschen. Als Betreiber der Website haben wir uns, unterstützt von der
Robert Bosch Stiftung und der S. Fischer Stiftung, zum Ziel gesetzt, ein
Online-Verzeichnis der Übersetzer deutscher Literatur zu schaffen. Darüberhinaus
stellen wir Informationen ins Netz, die für Übersetzer aus dem Deutschen
interessant sein können: Stipendienangebote, Informationen über
Veranstaltungen, ein Email-Forum ist im Aufbau.
Frankfurter Buchmesse
Das Übersetzer-Verzeichnis
der Frankfurter Buchmesse bietet eine schnelle Möglichkeit der Kontaktaufnahme
zwischen Verlagen, Autoren und Übersetzern. Das Übersetzer-Verzeichnis
enthält u. a. die Daten der Übersetzer, die sich 2003 und 2004 für das Übersetzer-Zentrum
registriert haben. Die Recherche im Übersetzer-Verzeichnis ist kostenlos möglich.
Voraussetzung für den Eintrag in das Übersetzer-Verzeichnis ist die
Registrierung als Übersetzer oder Dolmetscher. Kriterium für die Registrierung
ist die Zugehörigkeit zu einem nationalen oder internationalen Übersetzerverband.
Alternativ gilt auch der Nachweis einer veröffentlichten literarischen Übersetzung,
eines Dolmetscherdiploms oder der Studienausweis einer Hochschule für Übersetzen
und/oder Dolmetschen
Lektorat.de
Diese
Datenbank wurde im Herbst 1999 entwickelt und steht seit Januar 2000
Auftraggebern kostenfrei im Internet zur Verfügung.
Für Lektorate und Korrektorate gibt es zwei Möglichkeiten des Eintrags in
diese Datenbank: den Grundeintrag und den erweiterten Eintrag. Bei dem
erweiterten Eintrag beschreibt der Dienstleister seine Firma und nennt dabei
ausführlich seine Kompetenzen und Referenzen. Dieser Freitext sowie die vom
Dienstleister angekreuzten Leistungs- und Servicemerkmale bilden im Schwerpunkt
die Inhalte seiner eigenen Vorstellungsseite.
finde-finde
Dies ist eine Datenbank für selbstständige, freiberuflich tätige
Sprachendienstleister Der Preis für Ihren Datenbankeintrag beläuft sich auf günstige
3,- Euro pro Monat zzgl. 16% USt. Die Mindestlaufzeit beträgt 5 Monate.
Übersetzer-Link
Die überaus positive Resonanz auf der Frankfurter Buchmesse 2000 für das
Datenbank-Projekt der Lektorate und Korrektorate hat uns veranlasst, weitere
Verzeichnisse mit ähnlichem Konzept zu entwickeln. Seit Januar 2001 steht
Nutzern die Datenbank der Übersetzer für Verlage, Wirtschaft und PR in zwei
Sprachen (Deutsch und Englisch) zur Verfügung.
Sprachmittler-Truu
Hier befindet sich ein automatisches
Anfragesystem für Firmen und potentielle Auftraggeber, um schnell Angebote
einzuholen und Auftragsbeschreibungen an alle im AAS System der Dolmetscher-
und Übersetzerliste eingetragenen Sprachmittler mit einer bestimmten
Sprache zu senden. Die in Frage kommenden Sprachmittler können sich dann direkt
an diese Firma, bzw. Auftraggeber wenden. Eine langwierige Suche in
Verzeichnissen und Listen entfällt somit, die Anfrage wird einfach per E-Mail
an einen Mailverteiler geschickt, welcher die Nachricht an alle relevanten
Dolmetscher- und Übersetzer weiterleitet.
Die Welt der Sprache/ Die Sprachen der Welt
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