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    Relevante Forschungseinrichtungen (Cultural Studies) 

    Universitäre Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher

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    Relevante Forschungseinrichtungen (Cultural Studies) 

    Bild


    Graduiertenzentrum in Gießen

     


    Zentrum für interkulturelle Studien (Uni Mainz)

     

     


    Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften

     

    Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.
    Gemeinnütziger Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Kulturpsychologie und kulturvergleichenden Psychologie in Forschung und Lehre.


    Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.

     


    Institut für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie (FU Berlin), AG "Culture, Development and Psychology"

     


    The Virtual Faculty

     


    Sonderforschungsbereich: 

    Kulturen des Performativen (FU Berlin)

     


    Gesellschaft für Kanada-Studien 

     


    Association Internationale des Études Québécoises 


     

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    Universitäre Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher:

    Ausbildungsstätten in Deutschland:



    Seminar für Übersetzen und Dolmetschen (SÜD)
    am
    Institut für Allgemeine und Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft  
      der Universität-Heidelberg

    ehemals 

    Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD) Heidelberg
    davor 
    Dolmetscher Institut (DI)

     
    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Institut für Angewandte Linguistik 
    und Translatologie Leipzig

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft Germersheim

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Fachbereich Übersetzen und Dolmetschen Saarbrücken

      (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Fachbereich Fachkommunikation Magdeburg  

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Interkulturelle Fachkommunikation Humboldt Universität Berlin  

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation Köln 

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Studiengang Literaturübersetzen, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Sprachen – und Dolmetscherinstitut München

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


     

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    Ausbildungsstätten im Ausland:


    Zentrum für Translationswissenschaft Wien

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft Graz

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Institut für Translationswissenschaft Innsbruck

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Universität Genf  

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)


    Universität Stockholm

    (Dozentenbibliographie) (Forschungsprojekte) (Geschichte)

     

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    Übersetzerforen:

    ÜBERSETZERFORUM - die Mailingliste des Literaturübersetzerverbandes
    Das UEBERSETZERFORUM ist eine elektronische Mailingliste, die wie eine zentrale Postverteilerstelle funktioniert. Alle Mailnachrichten, die beim uebersetzerforum@ver.di-web.de eingehen, werden an die beim Forum eingeschriebenen Mitglieder weitergeleitet.Das UEBERSETZERFORUM steht allen Mitgliedern von VdÜ/Bundessparte Übersetzer und den Mitgliedern der österreichischen Übersetzergemeinschaft offen

    Google-Group

    Techwriter - Mailinglisten für technische Redakteure und Übersetzer
    Von dieser Seite aus erreichen Sie ganz konzentriert Angebote im Internet, die für Übersetzer und Technische Redakteure besonders interessant sind. Natürlich gibt es auch in dieser Linklisten, getrennt für Übersetzer und Technische Redakteure. Bei Bedarf erscheinen Themen auch in beiden Listen, Sie können sich also wohl auf eine der Listen konzentrieren.

    PROZ - The translation workplace
    ProZ.com is a workplace used by translators, interpreters, translation agencies and their clients to meet and do work.

    Übersetzerforum der IG Medien
    Sehr interne und viel gelobte Mailingliste der Literaturübersetzer, in der Tacheles über Verträge und Arbeitsbedingungen geschrieben wird. E-Mail an marion.sattler.charnitzky@t-online.de mit Name, Adresse, e-Mail-Adresse und Mitgliedsnummer (Die österreichischen Kollegen bitte an ueg@literaturhaus.at )

     

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    Verbände:

    Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
    Der BDÜ ist der größte Berufsverband der Dolmetscher und Übersetzer in der Bundesrepublik Deutschland. Er vertritt die berufsständischen Interessen aller Berufsangehörigen, die auf Grund ihrer fachlichen Qualifikation die Mitgliedschaft im BDÜ erworben haben. Die Organe des BDÜ arbeiten ehrenamtlich und uneigennützig.

    Internationaler Übersetzerverband (FIT)
    FIT is an international federation of associations of translators, interpreters and terminologists. It is made up of more than 100 associations from some 50 countries. Its primary purpose is to promote professionalism and ethics in the disciplines it represents. It provides support and advice in this regard to both its members and newly formed associations. FIT adopted, as early as in 1963, the Translator's Charter which sets the rights and duties of the profesionnal translator. FIT is also concerned with the conditions of professional practice in various countries and strives to defend translators' rights in particular and freedom of expression in general.

    Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VDÜ)
    Der VdÜ, gegründet 1954, ist der Berufsverband der Literaturübersetzerinnen und Literaturübersetzer und vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit, gegenüber den Vertragspartnern und deren Verbänden.

    Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.V. (Aticom)
    Zu den Aufgaben des Verbandes gehören  insbesondere die professionalisierung des Berufsstandes, die Weiterentwicklung des Standesrechts, die Information der Öffentlichkeit und Beratung der Bedarfsträger, die Durchführung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die Förderung des Qualitätsbewusstseins, die Beratung in Fragen von Versicherungen und der Altersvorsorge für Mitglieder, die Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten für Dolmetscher und Übersetzer auf den Gebieten von Forschung und Lehre, die Förderung der deutschen Sprache, die Förderung der internationalen und interkulturellen Verständigung durch sprachliche Kommunikation, die Förderung der internationalen und interkulturellen Verständigung und des Wissenstransfers durch Kooperation in mehrsprachigen Terminologievorhaben und die Nachwuchsförderung.

    Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e.V.
    Er besteht aus Menschen, die mit Büchern zu tun haben - also Autoren, Verlagsleute, Buchhändler, interessierte Leser und natürlich Übersetzer - die die Arbeit der Übersetzer fördern wollen. Der gemeinnützige Verein wurde 1966 von Helmut M. Braem gegründet, zwischen 1977 und 1993 von Hildegard Grosche geleitet.

    Assoziierte Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland e. V. (ADÜ)
    Ein Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer mit Schwerpunkt in Norddeutschland mit den Zielen und Aufgaben: Verdeutlichung des Berufsbildes der Dolmetscher und Übersetzer gegenüber der Öffentlichkeit. Darstellung der Bedeutung des Berufsstandes für Staat und Gesellschaft. Kontakte zu gesetzgebenden Gremien, Behörden, Gerichten und anderen Berufsverbänden. Förderung eines engeren Kontaktes der Übersetzer/Dolmetscher zu Kunden und Auftraggebern. Förderung eines engeren Kontaktes der Mitglieder untereinander, z.B. zur Zusammenarbeit bei großen Projekten, insbesondere unter Einsatz modernster Technologien. Mitgliederservice wie Rechtsberatung, Fort- und Weiterbildungsseminare, Kollegentreffen, Verbandspublikationen, Werbung (Mitgliederverzeichnis und Internet-Präsenz).

    Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung (Tekom)
    Die Tecom Gesellschaft für technische Kommunikation e.V. ist ein europäischer Fachverband für technische Kommunikation. Sie versteht sich als Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch im Bereich der technischen Kommunikation und sie fördert die Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung ihrer Mitglieder. Im Mittelpunkt ihrer Bemühungen stehen die Benutzer der Informationsprodukte, die von den Mitgliedern der tecom erstellt werden.

     

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    Übersetzer-Kollegien:

    Europäisches Übersetzer-Kollegium Straelen
    Man kann in Straelen nicht übersetzen lernen und nicht übersetzen lassen, sondern nur übersetzen - aber unter idealen Bedingungen: Übersetzer aus allen Teilen der Welt kommen nach Straelen, um die vielfältigen Hilfsmittel des Hauses zu nutzen, Kollegen zu treffen, miteinander zu arbeiten und Tips und Erfahrungen auszutauschen. Das Europäische Übersetzer-Kollegium ist keine staatliche oder allgemeine Einrichtung, sondern bietet freiwillige, hoch subventionierte Leistungen für die genau umrissene Personengruppe professioneller literarischer Übersetzer.

    Übersetzerhaus Looren
    Der dringende Wunsch nach einer solchen Einrichtung in der Schweiz und die Suche nach einer neuen Nutzung des Hauses Looren trafen sich zur richtigen Zeit. Nach zweijährigen Abklärungen wurde im Dezember 2003 der Verein Übersetzerhaus Looren gegründet
    .

    Rete Grinzane Europa
    Das im Jahre 1999 gegründete “Netzwerk für die Förderung des Buches, des Lesens und der Übersetzung-Grinzane Europa" ist eine Initiative des Premio Grinzane Cavour, die dank des Beitrages des Außenministeriums, des Ministeriums für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten, der Region Piemont und der Compagnia di San Paolo entstanden ist und heute eine bedeutende Anzahl kultureller Organismen vereint. Während der Vorarbeiten, die am 20. März 1999 in Paris stattgefunden haben, hat der Premio Grinzane Cavour das Pilotprojekt präsentiert, das auf die Gründung des Europäischen Netzwerks für die Förderung des Buches, des Lesens und der Übersetzung ausgerichtet war, das mehr als 50 Institutionen aus 14 europäischen Ländern umfasst.

     

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    Empfehlenswerte Fachbuch-Verlage:

       


    Francke Verlag

     Tübingen  

    Der Verlag wurde 1831 als Verlags- und Sortimentsbuchhandlung von J.F.J. Dalp in Bern gegründet. 1866 erwarb Karl Schmid die Firma und nahm 1884 seinen Sohn Edmund und seinen Schwiegersohn Alexander Francke als Teilhaber auf. Der Verlag hieß nun Schmid, Francke & Co., vormals J. Dalpsche Buchhandlung (K. Schmid). 1902 zog sich Karl Schmid aus dem Geschäft zurück und übertrug den Verlag, der von nun an A. Francke hieß, seinem Schwiegersohn. 1920 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, 1959 die Gründung der A. Francke Verlag GmbH München.
    Gunter Narr übernahm 1984 den Münchner Verlag und siedelte ihn in Tübingen an, 1992 folgte der Erwerb des Berner Verlages. Seit der Gründung hat sich der Schwerpunkt des Verlages von Schul- und Jugendbüchern sowie Mundartliteratur zum geisteswissenschaftlichen Bereich verlagert. 


    Groos

     Heidelberg

    Der Julius Groos Verlag, gegründet 1804 in Heidelberg, ist eines der ältesten Verlagshäuser in Deutschland. Bis in die sechziger Jahres des 19. Jahrhunderts veröffentlichte Julius Groos Bücher aus zahlreichen wissenschaftlichen Gebieten wie Theologie, Medizin und Jura. Der Schwerpunkt verlagerte sich seit dieser Zeit auf das Erlernen von Sprachen nach der Methode von Gaspey-Otto-Sauer, die auf der ganzen Welt viele Jahrzehnte lang einen ausgezeichneten Ruf besaß. Ab 1972 erweiterte der Julius Groos Verlag sein Programm um Beiträge zur Hörgeschädigtenpädagogik, gefolgt von Titeln für andere Behindertengruppen, einschließlich sowohl wissenschaftlicher als auch praktischer Bücher und Materialien. Zum 1.1.2000 wurde der Julius Groos Verlag vom Stauffenburg Verlag übernommen. Sitzverlegung nach Tübingen. Das Programm in den Bereichen Fremdsprachen, Deutsch als Fremdsprache, Dolmetschen und Übersetzen, Sprachwissenschaft, Sinologie und Slavistik wird weitergeführt.


    Verlag für Interkulturelle Kommunikation

     Frankfurt 

    Der IKO - Verlag für Interkulturelle Kommunikation wurde 1982 als Wissenschafts- und Fachbuchverlag gegründet.
    Seit seiner Gründung ist es Ziel der verlegerischen Arbeit, innovative Theorie- und Diskussionsansätze sowie Handlungsstrategien publizistisch zu fördern, die der internationalen Bedrohung oder Zerstörung personaler, sozialer, ökologischer und kultureller Strukturen und Lebenswelten entgegenwirken.


    Verlag Dr. Kovač

     Hamburg

    Der Verlag Dr. Kovač wurde 1982 gegründet und ist ein Spezialverlag für wissenschaftliche Fachliteratur. Das Gros unserer mehr als 3.000 Autor/innen stammt von Universitäten im deutschsprachigen Raum. Durch unsere individuelle Betreuung und flexible Manuskript-Richtlinien können sich die Autor/innen weitestgehend auf ihre Forschungsarbeit konzentrieren.

     

    Peter Lang

     Frankfurt am Main 

    Die Anfänge der Verlagsgruppe reichen in die 70er Jahre zurück:
    1971 wurde die Peter Lang GmbH in Frankfurt/M gegründet.
    1977 folgte die Gründung der Peter Lang AG in Bern, welche seither als Stammhaus für die weitreichenden Verlagsaktivitäten dient.
    1982 expandiert die Gruppe in die USA und gründete die Peter Lang Publishing Inc. in New York.
    1999 kam die belgische PIE-Peter Lang SA in Brüssel zur Verlagsgruppe.

    Die einzelnen Verlagshäuser haben Repräsentanzen in mehreren Ländern und Städten. Details dazu finden Sie auf den jeweiligen lokalen Seiten. Die Verlagsgruppe Peter Lang veröffentlicht und vertreibt wissenschaftliche Publikationen. Das vielfältige Angebot umfasst Monographien, Kongressakten, Festschriften, Lehrbücher, Texteditionen, Habilitationsschriften, Dissertationen und Zeitschriften in über 35 Disziplinen, vor allem im Bereich der Geistes-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.


    Metzler, JB.

     Stuttgart 

    Der Verlag J.B. Metzler ist einer der wichtigsten deutschen geisteswissenschaftlichen Fachverlage. Publiziert wird in den Bereichen Literatur- und Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte, Antike, Musik und Medien. Lexika und Enzyklopädien, Literaturgeschichten und Handbücher sowie Werkausgaben und studentische Einführungen prägen das Verlagsprofil. Mit seiner über 300 Jahre alten Geschichte ist der Verlag J. B. Metzler einer der ältesten Verlage überhaupt. 1682 gründete August Metzler den Verlag, seit 1716 führte sein Sohn Johann Benedikt die Geschäfte. Nach ihm ist die Firma bis heute benannt. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelten sich die Programmfelder Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Kulturwissenschaft, Antike, Musik und Medien. Zu Produkttypen des Verlages zählen Kompendien, Lexika, Literaturgeschichten, Handbücher und Werkausgaben.


    Nomos

      Baden-Baden

    Nomos - der Begriff bedeutete bei den alten Griechen »Sitte und Brauch«. Der Verlag folgt mit diesem Begriff einer stets lebendigen Rechtsauffassung. Er richtet seine Arbeit auf das Recht im weiten Sinne, auch auf seine Wurzeln in Wirtschaft und Gesellschaft, in der Völkergemeinschaft und auf die in dem sozialen und politischen Wandel sich bildende neue Ordnung in Europa und in der Welt.
    Der Verlag wurde 1936 von August Lutzeyer unter dessen Namen in Berlin gegründet. 1964 erfolgte die Umbenennung in Nomos Verlagsgesellschaft, die bis 31.12.1998 von den Gesellschaftern des Suhrkamp Verlages getragen wurde. Seit dem 1.7.1999 gehört die Nomos Verlagsgesellschaft zur C.H. Beck-Gruppe. Das Verlagsprogramm erstreckt sich  auf die Gebiete: Verfassungsrecht, Verwaltungswissenschaft, Wirtschaftsrecht, Internationale Zusammenarbeit, Völkerrecht, Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft. Der Verlag betreut mehrere rechts-, wirtschafts- und politikwissenschaftliche Institutionen.

     


    Gunter Narr
      Tübingen  

    Motiviert durch ein großes Interesse an der romanischen Sprachwissenschaft gründete Gunter Narr 1969 seinen Verlag in Tübingen. Der Schwerpunkt lag von Anfang an auf der Publikation von sprachwissenschaftlichen Studien und Werken aus der Literaturwissenschaft. Der Verlag etablierte sich rasch auf dem internationalen Wissenschaftsmarkt, da sehr früh auch dem Bedarf an fremdsprachigen Werken Rechnung getragen wurde. In den 70er Jahren wurde das Titelprogramm um weitere Fachgebiete wie Medienwissenschaft, Fachsprachenforschung und Theaterwissenschaft erweitert.


    Niemeyer

      Tübingen 

    Im Mittelpunkt stehen die neueren Philologien, vor allem Germanistik und Romanistik. Neben der zunehmenden Bedeutung von interdisziplinären Ansätzen bilden sich neue Schwerpunkte im Bereich der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Rhetorik, Judaika und Kultur- und Sozialgeschichte heraus. Immer größere Bedeutung gewinnt die Herausgabe historisch-kritischer Editionen.


    Stauffenburg

      Tübingen  

    Der STAUFFENBURG VERLAG wurde 1982 in Tübingen durch Brigitte Narr gegründet. Innerhalb der Verlagsgemeinschaft Gunter Narr Verlag und Francke Verlag veröffentlichte der STAUFFENBURG VERLAG zunächst Titel aus den Gebieten der Sprach- und Literaturwissenschaft und der Semiotik. 
    Im Jahre 1995 löste sich der STAUFFENBURG VERLAG aus der Verlagsgemeinschaft und machte sich selbständig. Seitdem wurde das Verlagsprogramm stark erweitert. Neben Studienliteratur und Arbeitsmaterialien zu den Bereichen der Sprach- und Literaturwissenschaft kamen vor allem Bücher zu Themen mit gesellschaftspolitischer Relevanz und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen hinzu, die über den Rahmen der Geisteswissenschaften hinausgehen. Es sind Publikationen zu Fragen der Multikulturalität, der Identität, der Sprachenpolitik, der Frauen- und Genderforschung. Weiterhin nehmen jedoch Veröffentlichungen aus Anglistik, Germanistik, Romanistik, Klassischer Philologie und Medienwissenschaft einen breiten Raum im Verlagsprogramm ein, ergänzt durch sprachenspezifische Schwerpunkte, zum einen etwa der Transfer von Sprachen, d.h. der Bereich Dolmetschen und Übersetzen, die Translation, zum anderen mit der Didaktik, d.h. mit Strategien und Methoden, die zum besseren Erlernen von Sprachen führen.


    Suhrkamp

      Frankfurt/M

    1950 gründete Peter Suhrkamp auf Anregung von Hermann Hesse den Suhrkamp Verlag. Im Januar 1933 hatte Samuel Fischer, der Verleger des S. Fischer Verlages Berlin, Peter Suhrkamp in den S. Fischer Verlag Berlin berufen. Seit 1936 war Peter Suhrkamp sein Leiter, benannte ihn um in "Suhrkamp Verlag vorm. S. Fischer", bis er 1942 von der Gestapo verhaftet, danach zum Tode verurteilt und in ein Konzentrationslager eingeliefert wurde; er überlebte. Die Verlage S. Fischer und Suhrkamp trennten sich, 48 Autoren konnten sich für einen der beiden Verlage entscheiden, 33 entschieden sich für Suhrkamp und den neuen Verlag. 1950 konnte Suhrkamp neu beginnen und Werke von Hermann Hesse, Rudolf Alexander Schröder, Hermann Kasack, T.S. Eliot und Bernard Shaw veröffentlichen, auch die Werke von Bertolt Brecht. 1952 trat Siegfried Unseld, promoviert mit einer Arbeit über Hermann Hesse, in den Verlag ein; 1957 wurde er Gesellschafter und 1959, nach Suhrkamps Tod, geschäftsführungsbefugter Gesellschafter, der alleinige Verleger.


    B.G. Teubner

    Leipzig/Berlin

    B.G. Teubner Verlag- Teubner Lehrbücher: Einfach clever
    Seit seiner Gründung im Jahr 1811 ist der B.G. Teubner Verlag ein Fachverlag für Lehre, Wissenschaft und Praxis. Hochschulstudenten schätzen die didaktisch hervorragend aufbereiteten Studien- und Lehrbücher.


    Winter

      Heidelberg

    Der Universitätsverlag Winter (UWH) ist Heidelbergs ältester Verlag. Er geht auf die 1801 in Frankfurt gegründete Verlagsbuchhandlung von Jacob Benjamin Mohr zurück. Mohr bekam 1805 vom akademischen Senat im Zusammenhang mit der Reorganisation der Universität die Erlaubnis, in Heidelberg eine Buchhandlung zu eröffnen. Die akademische Buchhandlung »Mohr und Zimmer« (1805 – 1815) ist als der Verlag der »Heidelberger Romantik« berühmt geworden. Dort erschien u.a. »Des Knaben Wunderhorn« von v. Arnim und Brentano, Görres’ »Teutsche Volksbücher«, die »Einsiedlerzeitung« und viele andere heute noch bekannte Werke. Als 1815 J. G. Zimmer aus dem Verlagsgeschäft ausschied, trat sein 1773 in Gochsen geborener Jugendfreund Christian Friedrich Winter an seine Stelle. Die Teilhaber Mohr und Winter trennten sich 1822. Winter war ein radikaler Liberaler und sein Name ist eng mit der Geschichte Heidelbergs im Vormärz und in der Revolution 1848/49 verbunden. Mehr als 170 Jahre blieb der Verlag in Familienbesitz, aber den beiden Brüdern Otto und Carl Winter stand das Glück in den letzten beiden Jahren ihrer Tätigkeit nicht zur Seite. Im Laufe des Jahres 1992 verlor die Druckerei einige Großkunden, für die unter den schwierigen Verhältnissen der beginnenden Wirtschaftskrise kein Ersatz gefunden werden konnte. Am 15. Februar 1993 wurde der Verlag an die „Heidelberger Verlagsanstalt“ verkauft und damit vor der Auflösung bewahrt. Der „neue“ Winterverlag mit Ruprecht Schulze als Verleger wurde schon bald nach der Übernahme mit den Verlagen „HVA“ und „Edition Schindele“ (später „Edition S“) unter der Firmenbezeichnung „Universitätsverlag C. Winter Heidelberg GmbH“ zusammengelegt. Heute ist der Universitätsverlag Winter einer der führenden geisteswissenschaftlichen Verlage Deutschlands mit internationaler Bedeutung. 


    UTB

     Stuttgart

    Vor mehr als 30 Jahren beginnt die Erfolgsgeschichte der Verlagskooperation UTB FÜR WISSENSCHAFT. In den späten 60er Jahren erlebt das Taschenbuch seinen ersten Boom im belletristischen Bereich. Bedingt auch durch die Studentenbewegung der 68er, wird die Forderung nach preiswerten wissenschaftlichen Taschenbüchern immer lauter. 1995 erscheint zum 25jährigen Jubiläum als UTB 2000 das Popper Lesebuch. In diesem Jahr beschließt UTB sein Programm im Internet zu präsentieren. Der Start des Internetauftritts erfolgt im September 1996. 
    Um an der immer schneller werdenden Entwicklung auf dem Markt der elektronischen Informationsvermittlung teilzuhaben, beschließt die Gesellschafterversammlung die Produktion von CD-ROMs unter dem Reihennamen UTB-electronic (UTB E-Format) aufzunehmen. 
    Die Einführung der UTB Mittleren Reihe 1997, heute das UTB M-Format, schließt eine Lücke zwischen den Uni-Taschenbüchern und der UTB Grossen Reihe. Die Mittlere Reihe bietet vor allem Einführungs- und Arbeitsbüchern genügend Raum zu übersichtlicher, didaktisierter und bebilderter Darstellung.

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    Übersetzer-Verzeichnisse:

    Verzeichnis der Übersetzer deutscher Literatur
    Mit der Website www.uebersetzercoll oquium.de
    wurde ein Instrument geschaffen, um sich künftig einfacher untereinander auszutauschen. Als Betreiber der Website haben wir uns, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung und der S. Fischer Stiftung, zum Ziel gesetzt, ein Online-Verzeichnis der Übersetzer deutscher Literatur zu schaffen. Darüberhinaus stellen wir Informationen ins Netz, die für Übersetzer aus dem Deutschen interessant sein können: Stipendienangebote, Informationen über Veranstaltungen, ein Email-Forum ist im Aufbau.

    Frankfurter Buchmesse
    Das Übersetzer-Verzeichnis der Frankfurter Buchmesse bietet eine schnelle Möglichkeit der Kontaktaufnahme zwischen Verlagen, Autoren und Übersetzern. Das Übersetzer-Verzeichnis enthält u. a. die Daten der Übersetzer, die sich 2003 und 2004 für das Übersetzer-Zentrum registriert haben. Die Recherche im Übersetzer-Verzeichnis ist kostenlos möglich. Voraussetzung für den Eintrag in das Übersetzer-Verzeichnis ist die Registrierung als Übersetzer oder Dolmetscher. Kriterium für die Registrierung ist die Zugehörigkeit zu einem nationalen oder internationalen Übersetzerverband. Alternativ gilt auch der Nachweis einer veröffentlichten literarischen Übersetzung, eines Dolmetscherdiploms oder der Studienausweis einer Hochschule für Übersetzen und/oder Dolmetschen

    Lektorat.de
    Diese Datenbank wurde im Herbst 1999 entwickelt und steht seit Januar 2000 Auftraggebern kostenfrei im Internet zur Verfügung.
    Für Lektorate und Korrektorate gibt es zwei Möglichkeiten des Eintrags in diese Datenbank: den Grundeintrag und den erweiterten Eintrag. Bei dem erweiterten Eintrag beschreibt der Dienstleister seine Firma und nennt dabei ausführlich seine Kompetenzen und Referenzen. Dieser Freitext sowie die vom Dienstleister angekreuzten Leistungs- und Servicemerkmale bilden im Schwerpunkt die Inhalte seiner eigenen Vorstellungsseite.

    finde-finde
    Dies ist eine Datenbank für selbstständige, freiberuflich tätige Sprachendienstleister Der Preis für Ihren Datenbankeintrag beläuft sich auf günstige 3,- Euro pro Monat zzgl. 16% USt. Die Mindestlaufzeit beträgt 5 Monate.

    Übersetzer-Link
    Die überaus positive Resonanz auf der Frankfurter Buchmesse 2000 für das Datenbank-Projekt der Lektorate und Korrektorate hat uns veranlasst, weitere Verzeichnisse mit ähnlichem Konzept zu entwickeln. Seit Januar 2001 steht Nutzern die Datenbank der Übersetzer für Verlage, Wirtschaft und PR in zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) zur Verfügung.

    Sprachmittler-Truu
    Hier befindet sich ein automatisches Anfragesystem für Firmen und potentielle Auftraggeber, um schnell Angebote einzuholen und Auftragsbeschreibungen an alle im AAS System  der Dolmetscher- und Übersetzerliste eingetragenen Sprachmittler mit einer bestimmten Sprache zu senden. Die in Frage kommenden Sprachmittler können sich dann direkt an diese Firma, bzw. Auftraggeber wenden. Eine langwierige Suche in Verzeichnissen und Listen entfällt somit, die Anfrage wird einfach per E-Mail an einen Mailverteiler geschickt, welcher die Nachricht an alle relevanten Dolmetscher- und Übersetzer weiterleitet.

     

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    Wissenswertes:

      Die Welt der Sprache/ Die Sprachen der Welt

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